Die Ursprünglichkeit im Fokus
Der Verbleib des Kalbes bei seiner Mutter ist für uns nicht die Ausnahme, sondern der Regelfall.
Mutter und Kalb genießen gemeinsam das Panorama, die frische Luft und unser gutes Raufutter. Im Herdenverbund wachsen unsere Kälbchen behutsam an der Seite ihrer Mutter zu glücklichen Kühen heran.
Dem Ruf der artgerechten Haltung folgend, legen wir großen Wert darauf, dass Leben unserer Kühe mit ihren Hörnern zu ermöglichen. In die natürliche Rangordnung greifen wir nur in Ausnahmefällen ein.
Die Ursprünglichkeit im Fokus
Der Verbleib des Kalbes bei seiner Mutter ist für uns nicht die Ausnahme, sondern der Regelfall.
Mutter und Kalb genießen gemeinsam das Panorama, die frische Luft und unser gutes Raufutter. Im Herdenverbund wachsen unsere Kälbchen behutsam an der Seite ihrer Mutter zu glücklichen Kühen heran.
Dem Ruf der artgerechten Haltung folgend, legen wir großen Wert darauf, dass Leben unserer Kühe mit ihren Hörnern zu ermöglichen. In die natürliche Rangordnung greifen wir nur in Ausnahmefällen ein.
Raufutter – Gras und Heu – bildet die Nahrungsquelle unserer Kühe.
Im Sommer sorgen die Alpen für ein reichhaltiges Futterangebot an hochwertigen Pflanzen. Durch die Beweidung bleibt die Kulturlandschaft erhalten, um so standortgerechtes und natürliches Futter zu garantieren. Im Winter verfüttern wir das Heu, das wir von unseren Wiesen geerntet haben.
100% Heumilch ist die Basis unseres aromatischen Wießfläcka-Käses.
Raufutter – Gras und Heu – bildet die Nahrungsquelle unserer Kühe.
Im Sommer sorgen die Alpen für ein reichhaltiges Futterangebot an hochwertigen Pflanzen. Durch die Beweidung bleibt die Kulturlandschaft erhalten, um so standortgerechtes und natürliches Futter zu garantieren. Im Winter verfüttern wir das Heu, das wir von unseren Wiesen geerntet haben.
100% Heumilch ist die Basis unseres aromatischen Wießfläcka-Käses.
Unser Glück liegt im Kleinen ...
Bei Familie Stark ging es noch nie um Masse. Vielmehr geht es um die scheinbar kleinen – für uns aber bedeutenden – Momente im Leben: Der Blick vom Wohnhaus zum in der Morgensonne liegenden Stall, die Aussicht auf die Weiden voller saftigem Grün, die in der Ferne glitzernden schneebedeckten Bergspitzen, das leise Muhen glücklicher Kühe und natürlich der unvergleichliche Geschmack unseres Wießfläcka-Käses zur Brotzeit …
Das Glück liegt im Kleinen ...
Bei Familie Stark ging es noch nie um Masse. Vielmehr geht es um die scheinbar kleinen – für uns aber bedeutenden – Momente im Leben: Der Blick vom Wohnhaus zum in der Morgensonne liegenden Stall, die Aussicht auf die Weiden voller saftigem Grün, die in der Ferne glitzernden schneebedeckten Bergspitzen, das leise Muhen glücklicher Kühe und natürlich der unvergleichliche Geschmack unseres Wießfläcka-Käses zur Brotzeit …
Gegen den Strom
Während vielerorts Kühe immer mehr zur Hochleistungen gezüchtet und gefüttert werden, gehen wir jeden Tag aufs Neue mit viel Leidenschaft und Ausdauer unserer Tätigkeit als Landwirt nach – wie vor uns unser Vater und Großvater.
„Rein wirtschaftlich gesehen ist diese Form der Landwirtschaft nicht effizient. Jeder Unternehmensberater würde mit Blick in die Bücher Ansätze der wirtschaftlichen Optimierung sehen.“
– Kurt Stark –
Gegen den Strom ...
Während vielerorts Kühe immer mehr zur Hochleistungen gezüchtet und gefüttert werden, gehen wir jeden Tag aufs Neue mit viel Leidenschaft und Ausdauer unserer Tätigkeit als Landwirt nach – wie vor uns unser Vater und Großvater.
„Rein wirtschaftlich gesehen ist diese Form der Landwirtschaft nicht effizient. Jeder Unternehmensberater würde mit Blick in die Bücher Ansätze der wirtschaftlichen Optimierung sehen.“
– Kurt Stark –
Ein respektvolles Miteinander
Im Vordergrund steht nicht die Gewinnmaximierung. Schon die Eltern und Großeltern waren auf gesunde Kühe mit gesunden Kälbern und gesunder Milch angewiesen und brachten den Tieren den entsprechenden Respekt entgegen.
Es war und ist ein Geben und Nehmen.
Denn auch heute teilen sie sich die Milch der Kühe mit den Kälbern. Muttertier und Kalb dürfen den ganzen Tag gemeinsam auf saftigen Weiden ober im luftigen Offenstall in der Herde verbringen.
Die Zufriedenheit und Ausgeglichenheit unserer Tiere ist der Garant für den einzigartigen Geschmack unseres unvergleichlichen Wießfläckahof-Käses.
"Heutzutage ...
… müssen Kühe das Dreifache der Milch produzieren, was ihrem Naturell nicht entspricht. Das geht nur über Kraftfutter, was die Tiere zwar leistungsfähig, aber kurzlebiger macht. Wann sieht man Kühe auf einer Weide schon mal Maisschrot und Antibiotika fressen? Da kann doch keine gute Milch und erst recht kein guter Käse bei rumkommen.“
– Kurt Stark –
"Heutzutage ...
… müssen Kühe das Dreifache der Milch produzieren, was ihrem Naturell nicht entspricht. Das geht nur über Kraftfutter, was die Tiere zwar leistungsfähig, aber kurzlebiger macht. Wann sieht man Kühe auf einer Weide schon mal Maisschrot und Antibiotika fressen? Da kann doch keine gute Milch und erst recht kein guter Käse bei rumkommen.“
– Kurt Stark –





